5 Mindset-Tipps um Deine Ziele einfacher und glücklicher zu erreichen

 

Ich freute mich sehr über die Einladung von der Erfolgsbremsenlöserin Michaela Ortmayer an ihrer ErfolgsBremsenLösen „Blog PARADE“ teilzunehmen, der ich natürlich sehr gerne mit meinem Beitrag folge.

Deine Gedanken beeinflussen die Art und Weise, wie Du Dich fühlst und handelst. Wenn Du merkst, dass Dich Deine Gedanken beim Vorwärtskommen häufig eher ausbremsen, helfen Dir vielleicht diese 5 Tipps weiter, Dich trotzdem in die richtige Richtung weiterzubewegen.

 

Du selber hältst den Schlüssel zum Erfolg in Deiner Hand

 

Hast Du schonmal bemerkt, dass Du alle Möglichkeit in Dir trägst und viel mehr Motivation aufbringst, wenn Du nur GLAUBST, dass Du etwas wirklich schaffen kannst? Wenn Du jedoch der Meinung bist, dass Du etwas ganz bestimmt nicht schaffen wirst, dann auch viel eher wirklich nicht erfolgreich bist? Du bestimmst sozusagen Deine eigene Zukunft durch Deine eigenen Gedanken, durch das was Du über Dich selbst sagst, voraus.

Das liegt daran, dass Deine Gedanken Deine Emotionen und dadurch Dein Verhalten direkt beeinflussen. Wenn Du Dir selbst sagst, dass Du etwas nicht tun kannst oder dass es zu schwer sein wird, wirst Du wahrscheinlich eher Wege finden, die ins Leere laufen. Vielleicht wirst Du sogar Ausreden finden, warum Du besser gar nicht erst anfangen solltest!

Überleg mal, wie es wäre, wenn Dir jemand anderes sagen würde, dass Du etwas besser nicht tun solltest, bei dem Du Dir selber sowieso schon nicht so sicher bist. Vielleicht würdest Du das noch als Bestätigung sehen, dessen was Du Dir eh schon gedacht hast und dann lieber die Finger davon lassen. Dein Verstand sucht immer nach Wegen, um das Unbequeme zu vermeiden. Wenn Du Dir selber sagst, dass etwas zu hart sein wird, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Du es sein lässt, etwas anderes tust oder gar aufgibst. Es sei denn, Du entscheidest Dich ganz bewusst DAFÜR.

Was passiert, wenn wir uns neue Ziele setzen? Wenn Du Dich entscheidest, auf ein neues Ziel, das Dir wichtig ist, hinzuarbeiten, gehst Du zu Anfang vielleicht mit gemischten Gefühlen heran. Gefühle, die sich im Laufe der Zeit jedoch verändern werden. Normalerweise fängst Du aufgeregt an und gehst dann voll rein mit ganzer Motivation aber vielleicht werden die Dinge auch mal schwieriger. Manchmal gilt es richtig große Hürden zu überwinden und manches bringt Dich vielleicht sogar von Deinem Weg ab. Es gibt Rückschläge, Dinge lauf nicht so schnell wie Du es möchtest. Und ziemlich schnell, wenden sich dann Dein Gedanken ins Negative. Sie sagen Dir Dinge wie: „Das ist zu hart. Das wird nie funktionieren. Ich sollte besser damit aufhören.“ Auf Deinem Weg zum Ziel ist es äußerst wichtig, darauf vorbereitet zu sein. Motivation lässt nach und Dinge werden schwieriger.

Selbst wenn Du stetig Fortschritte machst, kann es manchmal so scheinen, als sei ein anderer Weg oder ein anderes Ziel doch einfacher. Hier kannst Du Dich trainieren, die Kontrolle über Deine Gedanken zu übernehmen und Deine Ziele zu erreichen. An Deinen großen Zielen dran zu bleiben ist nicht immer einfach aber es lohnt sich immer.

Wir sind viel eher darauf ausgerichtet Unangenehmes zu vermeiden als aktiv nach Freude zu suchen. Daher ist es manchmal so einfach und erleichternd Fünfe gerade und Ziele einfach mal Ziele sein zu lassen anstatt nach neuen Lösungen zu suchen.

Hier kommt dann ein Mindset, Deine Art zu Denken mit ins Spiel. Wie bereits erwähnt, beeinflusst Deine Art und Weise zu denken Deine Gefühle und Deine Verhaltensweisen. Dies wirkt sich letztendlich auf das Ergebnis aus. Denn ganz offensichtlich ist es das WAS wir tun und WIE wir uns verhalten um ein Ziel zu erreichen, das was uns TATSÄCHLICH auch an die Ziellinie bringt. Also darfst Du einen Weg finden um die Kontrolle über Deine Gedanken zu erlangen und Dir ein Mindset erschaffen, das Dich zum Erfolg führt.

 

Hier sind 5 Denkanstöße, damit sich der Erfolg bei Dir einstellen darf:

1. Habe ein starkes emotionales Warum

Wenn Du einen wirklich starken, zwingenden Grund hast, an Deinem Ziel zu arbeiten, ist es viel einfacher weiter zu machen auch wenn das Neue und Spannende nachlässt, die Motivation weniger wird und es sich wie Arbeit anfühlt. Denke an Dein Endziel und wie es Dein Leben positiv beeinflussen wird. Es ist wichtig, dass Du hier all Deine Emotionen einbringst. Was würde es Dir wirklich bedeuten, Dein Ziel zu erreichen? Wenn Du Dir vorstellst, dass Du in Zukunft dieses Ziel erreicht hast, wie wird sich Dein Leben dann verändern? Wie sieht Dein Leben aus, wenn Du erfolgreich bist? Vielleicht spürst Du dann Freiheit und Unbeschwertheit? Dein ultimatives WARUM birgt enorme Kraft. Denn es hält Dich auf Deinem Weg zum Ziel auf der Spur.

 

2. Vergleiche Dich nicht mit Anderen

Es gibt kaum etwas Schlimmeres als Dich mit den Fortschritten von jemand anderem zu vergleichen. Du magst Dir vielleicht alle mögliche Erklärung darüber geben können, warum es wichtig ist auf die Anderen zu schauen, aber ich sage Dir Vergleiche sind NICHT hilfreich.

Halte inne und frage Dich, ob die Geschichte, die Du Dir selber erzählst, über Dein Vorankommen und die Leistung anderer, wirklich wahr ist. Denn in Wirklichkeit kennst Du die Geschichte des anderen gar nicht, warum es ihm scheinbar besser geht als Dir. Du weißt es eben nicht. Und unsere Tendenz ist häufig, irgendwie zu denken, dass wenn der Andere scheinbar erfolgreicher ist, das nur bedeuten kann, dass mit uns etwas nicht stimmt. Dass wir nicht gut genug sind.

Wenn wir uns mit Anderen vergleichen und uns selber sagen, dass wir etwas nicht richtig oder gut genug gemacht haben, dann stehen wir unserem weiteren Vorwärtskommen im Weg.

Erinnerst Du Dich wie ich im letzten Abschnitt schrieb, dass es manchmal für uns einfacher ist, Dinge einfach aufzugeben um den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen? Nun, hier ist es ähnlich. Viel zu schnell finden wir Ausreden um aufzuhören, wenn wir uns mit anderen vergleichen. Weil wir uns sagen, wir würden selber dieses Ziel nie erreichen.

Der einzige Vergleich, den Du anstellen solltest, ist der Vergleich mit Dir selbst. Wie siehst Du selber Dein eigenes Wachstum?

Gerade bei Social Media ist heute die Vergleichsfalle wirklich gefährlich. Da kommen uns äußerst selbstkritische Gedanken in den Kopf. Daher folge diesen Leuten oder Gruppen nicht, wenn Du merkst, dass sie solche Gedanken in Dir auslösen. Konzentriere Dich wirklich nur auf Dich selbst und orientiere Dich an Deinen eigenen Zielen. Auf Social Media ist es einfach sich selber gut aussehen zu lassen. Du schreibst was Du schreiben willst, Du zeigst was Du zeigen möchtest. Wenn jemand auf Facebook all die tollen Dinge in seinem Leben zeigt, kann das stimmen aber vielleicht auch eben nicht. Alles, was Du wirklich weißt, dass er vielleicht ein echt gutes Foto gemacht hat.

 

3. Feiere auch Deine kleinen Erfolge

Wir wollen ganz häufig, dass alles jetzt sofort passieren und umgesetzt werden soll. Und wenn man dann gerade erst am Start ist, fühlt es sich häufig so an, als würden die Dinge ewig dauert. Daher ist es wichtig, dass Du auch die kleinen Erfolge, die Du hast, feierst. Viel zu leicht passiert es, dass wir uns immer nur wünschen, wir würden doch schneller vorankommen und dadurch nicht wertschätzen was wir alles schon erreicht haben. Wenn Du also siehst, dass Du im Laufe der Zeit Fortschritte machst, dann feiere das! Und belohne Dich in irgendeiner Weise dafür. Wertschätze jeden Deiner Schritte Richtung Ziel. So stellst Du Dich noch mehr auf Erfolg ein. Es sind die kleinen Schritte, die zusammengenommen zu Deinen großen Veränderungen führen.

 

4. Entwickle ein Wachstumsdenken 

Du befindest Dich ständig in einem Zustand des Wachstums und der Veränderung. Das ist Leben! Ein Teil davon besteht darin, neue Dinge auszuprobieren und hier entweder Erfolg zu haben oder auch mit aufkommenden Schwierigkeiten umzugehen. Wie Du auf diese Dinge reagierst, die schwer oder mühsam sind, wird entscheidend Deine Fähigkeit beeinflussen, Dich weiter vorwärts zu bewegen. Wachstumsdenken bedeutet, daran zu glauben und vertrauen, ständig lernen und wachsen zu können. Wenn Du auf ein Hindernis stößt, ist Dir bewusst, dass dies ein Prozess des Wachstums und der Übung ist und dass Du weitermachen kannst.  Auf der anderen Seite bedeutet eine feste Denkweise zu haben, zu glauben, dass Du nur Deine bestimmten Fähigkeiten hast und darüber hinaus nichts weiter tun oder lernen kannst. Wir haben alle je nach Thema mal sowohl ein Wachstumsdenken als auch eine eher festgefahrene Art zu Denken.

Wenn wir uns von vorneherein sagen, dass wir etwas nicht können, handeln wir aus unserer festen und starren Denkweise heraus. Wenn Du so denkst, fühlst Du Dich auf die Fähigkeiten, die Du jetzt zu diesem Zeitpunkt hast begrenzt. Wenn Du allerdings eine offene Einstellung zum Wachstum entwickelt, machst Du Dich als Lernender auf den Weg. Du probierst neue Dinge aus, selbst wenn Du weißt, dass sie möglicherweise nicht so gut laufen, wie Du möchtest. Aber Du weißt auch, dass selbst wenn es nicht perfekt läuft, Du dadurch die Möglichkeit zum Erfahren und Weiterentwickeln hast. Du erkennst dies als wertvolle Wachstumschance. Denn je öfter Du fällst, desto mehr lernst Du.

Bleibe beständig auf Deinem Weg und vergleiche Dich immer nur mit Dir selbst. Diese Reise ist Deine eigene und Deine Erfahrungen auf Deiner Reise mögen sich von denen anderer Menschen unterscheiden. Aber das ist okay.

 

5. Glaube an Dich selbst

Wenn Du ein Wachstumsdenken hast, glaubst Du, dass Du immer alle Möglichkeiten, hast stetig zu lernen und Dich weiterzuentwickeln. Wenn Du Rückschläge beim Erreichen Deiner Ziele erleidest, weißt Du trotzdem, dass Du Erfolg haben wirst, wenn Du nur weiter dranbleibst. Du glaubst an Dein Warum und Du glaubst, dass Du all die Ressourcen erlangen kannst, um dorthin zu gelangen.

Alles was Du benötigst um Deine Ziele zu erreichen steckt bereits in Dir. Es liegt an Dir, eine Entscheidung zu treffen und Dir selbst genug zu vertrauen um diese Entscheidung umzusetzen. Manchmal ist das der schwierigste Teil. Lass nicht zu, dass Angst Deine Ziele kaputt macht.

Ja, manchmal haben wir Angst vor dem Scheitern und manchmal haben wir auch Angst vor dem Erfolg. Wenn wir uns einem Ziel verpflichten, liegt eine Menge auf unseren Schultern. Was ist, wenn Du versagst? Wie wirst Du Dich fühlen? Lässt Du Dich davon aufhalten? Und wenn Du dann Erfolg hast, machst Du Dir dann Sorgen was andere Leute vielleicht von Dir erwarten?

In jedem Augenblick entscheidest DU was Du tun möchtest. Du hast ein Ziel vor Augen, das Du erreichen möchtest und Du weißt warum es Dich antreibt.

Jetzt liegt es an Dir die Schritte zu unternehmen, um dieses Ziel zu erreichen, während Du hin und wieder den Hindernissen aus dem Weg gehen wirst. Das größte Hindernis werden Deine eigenen Gedanken und Zweifel sein. Es kommt also darauf an, an Deine Fähigkeit zu glauben und die Schritte zu unternehmen, die Du zum Erreichen Deiner Ziele unternehmen musst. Fang jetzt an.

 

Alle AutorInnen der Blogparade

Die Blogparade von Michaela Ortmayer bietet ein bunt gefächertes Bild über Neujahrsvorsätze und wie du mit ihnen umgehen kannst.

Ich möchte dir gerne alle diese Beiträge zur Verfügung stellen. Sobald der Artikel erscheint, werde ich ihn hier als Link veröffentlichen:

Michaela Ortmayer:

Den Startschuss machte die Initiatorin der Blogparade Michaela Ortmayer mit ihrem Artikel:
Neujahrsvorsätze – und wie du sie als Solounternehmer/in umsetzt

********************************************************************

Martina Neumann-Ploschenz

Die Autorin lädt ein, die Neujahrsvorsätze beim Schopf zu packen und mit ihr leicht eine neue Sprache zu lernen, damit auch der Urlaub im Ausland zum Plaudervergnügen wird.

Sprachen lernen leicht gemacht

********************************************************************

Andrea Brandt

Andrea fordert dich zum TUN auf  – als ersten Schritt in die richtige Richtung!

Ihr Artikel lautet: Zeit zu gehen

********************************************************************

Jana Ritzen

Sie erklärt dir, das Vorsätze weder einen starken Willen noch Selbstdisziplin brauchen.

Hier findest du ihren Artikel. 

********************************************************************

Monika Schipp

Die Autorin teilt ihren ersten Blog aus dem Leben mit uns.

********************************************************************

Andreas Schmied

…von der Wunsch-Schmiede spricht darüber, warum er als Unternehmer keine Neujahrsvorsätze hat! 

********************************************************************

Andrea Heckmann

In ihrem Artikel regt Andrea Heckmann an, der eigenen Vision treu zu bleiben – auch auf ungewöhnlichen Wegen.

Bleibe bei deiner Vision – gehe andere Wege

Hol Dir hier meinen kostenlosen Leitfaden "3 Schritte um Deine sorgenvollen Gedanken loszulassen".

2 thoughts to “5 Mindset-Tipps um Deine Ziele einfacher und glücklicher zu erreichen”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.