5 Mindset-Tipps um Deine Ziele einfacher und glücklicher zu erreichen


 

Ich freute mich sehr über die Einladung von der Erfolgsbremsenlöserin Michaela Ortmayer an ihrer ErfolgsBremsenLösen „Blog PARADE“ teilzunehmen, der ich natürlich sehr gerne mit meinem Beitrag folge.

Deine Gedanken beeinflussen die Art und Weise, wie Du Dich fühlst und handelst. Wenn Du merkst, dass Dich Deine Gedanken beim Vorwärtskommen häufig eher ausbremsen, helfen Dir vielleicht diese 5 Tipps weiter, Dich trotzdem in die richtige Richtung weiterzubewegen.

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Mindset-Veränderungen, die mein Leben geändert haben


Deine Denkweise spielt eine große Rolle dabei, wie Du Dich und die Welt siehst. Mit Tausenden von Gedanken, die jeden Tag in Deinem Kopf herumschwirren, redest Du im Wesentlichen mehr mit Dir selbst als mit jedem anderen.

Unser Verstand beherbergt all unsere Urteile, Vorurteile, Sorgen und Geheimnisse, und viele von uns erkennen nicht einmal, dass unsere eigenen Gedanken uns daran hindern können, unser volles Potenzial auszuschöpfen.

 

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Stelle das Leben Deiner Träume und die Liebe zu Dir selbst in den Vordergrund


 

Ich finde, wir alle legen ein wenig zu viel Wert auf die Bedürfnisse anderer Menschen. Die Gesellschaft lässt uns glauben, dass andere Menschen von Natur aus wichtiger sind als wir selbst. Unser Chef, unsere Eltern, Nachbarn, Freunde. Immer wieder bekommen wir vermittelt, dass diese Menschen und ihre Meinungen wichtiger sind als unsere eigene innere Ruhe.

 

Es gibt aber auch andere Möglichkeiten zu leben.

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5 einfache Wege um Aufschieberitis zu überwinden


 

Hast Du auch oft das Gefühl, als hättest Du 1000 Dinge zu erledigen aber keine Ahnung wo Du anfangen sollst? Schiebst Du manchmal etwas ziemlich Wichtiges vor Dir her, um Dich dann total abgehetzt zu fühlen wenn Du endlich damit begonnen hast? Das kennen wir doch alle. Und wir alle haben uns auch schon in der einen oder anderen Situation gewunden weil wir es nicht geschafft haben uns vom Fernseher oder von Facebook loszureißen und uns endlich unserer wichtigen Aufgabe zuzuwenden.

 

Ich habe heute ein paar Tipps für Dich. Dies sind einige Möglichkeiten, wie ich es gelernt habe, die Aufschieberitis und meinen Perfektionismus zu überwinden um so Entscheidungen aus einer liebevollen und freundlichen Sicht zu treffen. weiterlesen


Eine einfache Angewohnheit, sich keine Sorgen mehr zu machen.


Eine einfache Angewohnheit, sich keine Sorgen mehr zu machen. Schreibe Deine Sorgen auf! Das mag im ersten Augenblick vielleicht so gar nicht schlüssig erscheinen, sich auf etwas zu konzentrieren, dass Du ja eigentlich versuchst zu stoppen.

 

Aber wenn Du Deine Sorgen aufschreibst, leerst Du Deinen Kopf und kannst Dich entspannen. Deine Gedanken sind nun zu Papier gebracht und können nicht vergessen werden. Du gibst Deinem Gehirn den Impuls, dass Deine Gedanken und auch die Sorgen wichtig sind und auch wahrgenommen und gesehen werden. Aber Du musst keine weitere Energie mehr aufbringen, diese Gedanken in Deinem Kopf zu behalten. weiterlesen


7 Affirmationen wenn Du an Dir selber zweifelst


 

Wenn Du beginnst Affirmationen für Dich zu nutzen, kann es sein, dass Du das Gefühl hast als würdest Du Dich selber anlügen. Du zweifelst an Dir und es kann sein, dass die Affirmationen für Dich nicht wahr klingen. Es sei denn Du weißt warum Affirmationen überhaupt funktionieren.

Weißt Du, wir nutzen keine Affirmationen für Sachverhalte, die wir in uns bereits von ganzem Herzen für wahr halten. An manche Dinge müssen wir uns nicht erinnern weil wir uns ihrer einfach absolut sicher sind. Affirmationen nutzen wir dann,  wenn wir uns selber etwas bestätigen möchten. Wenn es uns schwer fällt einer bestimmten Ahnung in uns voll und ganz zu glauben. Daher funktionieren Affirmationen manchmal nicht. weiterlesen