Eine einfache Angewohnheit, sich keine Sorgen mehr zu machen.

Eine einfache Angewohnheit, sich keine Sorgen mehr zu machen. Schreibe Deine Sorgen auf! Das mag im ersten Augenblick vielleicht so gar nicht schlüssig erscheinen, sich auf etwas zu konzentrieren, dass Du ja eigentlich versuchst zu stoppen.

 

Aber wenn Du Deine Sorgen aufschreibst, leerst Du Deinen Kopf und kannst Dich entspannen. Deine Gedanken sind nun zu Papier gebracht und können nicht vergessen werden. Du gibst Deinem Gehirn den Impuls, dass Deine Gedanken und auch die Sorgen wichtig sind und auch wahrgenommen und gesehen werden. Aber Du musst keine weitere Energie mehr aufbringen, diese Gedanken in Deinem Kopf zu behalten.

 

Deine Ängste und Sorgen sind tatsächlich wichtig zu nehmen. Denn selbst wenn sich Deine Gedanken um scheinbar irreale Dinge drehen mögen, ist der Stress und die körperlichen Reaktionen darauf für Dich doch absolut real. Auch irrationale Sorgen sind halt Sorgen und berauben Dich Deines inneren Friedens. Daher nimm Deine Gedanken auf jeden Fall ernst.

 

Tritt einen Schritt zurück und sehe was Deine Sorgen wirklich sind. Nur Gedanken und nicht die Realität. Mache eine Pause! Hol Dir hier gerne meine Arbeitsblätter für Dich dazu. Sie helfen Dir Schritt für Schritt zu entstressen und sorgenvolle Gedanken loszulassen.

 

 

Schreibe Deine größten Sorgen auf.

Schreibe die Situation auf, um die sich Deine Sorgen kreisen. Sei dabei so genau wie möglich. Untersuche Deine Denkmuster und finde heraus wo Dein Versand hier stecken bleibt. Dein Geist wird hier vielleicht hin und her springen, von Sorge zu Sorge, von Gedanke zu Gedanke aber Du solltest an die Wurzel Deiner Sorge gelangen.

 

  • Achte darauf wo Deine Gedanken stecken bleiben.
  • Kannst Du herausfinden, welche Ereignisse bestimmte negative Gedanken in Dir ausgelöst haben?
  • Welche Gedanken kommen immer wieder auf?

 

Es ist hilfreich immer einen Block oder ein Journal bei Dir zu tragen, um bestimmte Sorgen aufzuschreiben, die Dir in den Sinn kommen. Dies wird Dir einen Überblick über die genauen Sorgen geben, die Du hast.

 

Was brodelt in Deinem Kopf? Schreib alles auf und leere Dein Gehirn von diesen Gedanken. Anstatt diese Sorgen den ganzen Tag oder wochenlang herumzutragen, solltest Du sie aufschrieben und so Deinen Kopf für positivere Aktivitäten freigeben.  Wenn Du all die Sorgen niederschreibst, kannst Du sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal betrachten und nach einer möglichen Lösung schauen. Das bedeutet, dass Du Dir im Moment keine weiteren Gedanken über all diese Dinge machen musst. Du kannst später zu ihnen zurückkehren. Jetzt gibst Du Dir erst einmal selbst die Erlaubnis, mit den Sorgen aufzuhören. Du kannst Dich entspannen und Deine Aufmerksamkeit auf andere Dinge legen. Ist das nicht eine wunderbare Entlastung?

 

Stelle Dir die möglichen Folgen vor.

Wenn Du später wieder zu Deinen aufgeschriebenen Gedanken zurückkehrst, nimm Dir die schlimmste und drängendste Sorge, die Dich jetzt plagt, und lade diese Sorge zu einer kleinen Verabredung ein. Dies ist eine geplante Zeit für Dich, um Dein Sorgenjournal herauszunehmen und ihm ein wenig Zeit zu widmen und die Situation zu verbessern.

 

Überlege Dir ganz objektiv welche tatsächlichen Ergebnisse Deine größten Sorgen haben könnten.

Wenn Deine Hauptsorge ist, die Rechnungen am Monatsende nicht bezahlen zu können, ist vielleicht eine mögliche Folge, dass Dir der Strom abgeschaltet wird, wenn Du zahlungsunfähig bist. Lasse Dir alles durch den Kopf gehen, vom drohenden Jobverlust, Umweltkatastrophe oder möglichen Unfall.  Sorgen können sich auf endlose Weise entfalten. Rein gar nichts könnte passieren, Du könntest niemals in Zahlungsschwierigkeiten kommen, aber es könnte auch sein. Oder etwas Besseres oder Schlimmeres könnte passieren. Sei kreativ und denke über die besten und schlechtesten Ergebnisse dessen nach, was Dich beschäftigt.

 

Finde praktische Lösungen für Deine Sorgen. 

Der nächste Schritt besteht darin, praktische Lösungen für Deine Sorgen zu finden. Zeige Deinem Gehirn, dass es einen Plan gibt. Wenn Deine Worst-Case-Sorgen wirklich eines Tages Wahrheit werden sollten, wirst Du gut vorbereitet sein und mit einem gut durchdachten Plan in Aktion treten können.

 

Wenn Du z.B. die Sorgen hast, die Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können, suchst Du Dir vielleicht einem Teilzeitjob, rufst einen Freund an, erstellst ein Monatsbudget oder reduzierst Deine Kosten.

 

Es gibt immer logische Schritte, die wir in jeder Situation ergreifen können.Klar können wir nicht immer voraussagen, welche Krisen uns treffen könnten und vielleicht treten auch Situationen ein, an die Du im Traum nicht gedacht hättest. Aber Du kannst Dir echt nicht um alles Gedanken machen. Gönne Dir eine Pause.

 

Außerdem ist es auch hilfreich, Deine irrationalen Gedanken zu untersuchen und zu überprüfen, ob es hier wirklich eine mögliche Bedrohung gibt. Müssen wir uns wirklich Sorgen machen, dass eine große Umweltkatastrophe unsere Stadt zerstört? Schreibe Dich durch alle Deine Gefühle und ersetze die negativen Gedanken durch positive.

Hol Dir hier meinen kostenlosen Leitfaden "3 Schritte um Deine sorgenvollen Gedanken loszulassen".

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