In den letzten Monaten lese ich immer öfter, dass auch in der Katzenverhaltensberatung jetzt darüber geredet wird, dass du als Katzenmama eine Rolle spielst. Dass deine Anspannung, deine Stimmung, dein Nervensystem auf deine Katze wirken. Und das finde ich richtig gut. Aber wie das gerade besprochen wird, ist mir oft zu oberflächlich. „Atme dreimal durch, bevor du zum Tierarzt fährst.“ „Mach kurz progressive Muskelentspannung.“ Klingt vernünftig, greift aber zu kurz.
Weil deine Katze nicht das spürt, was du außen zeigst. Sie spürt das, was unter der Oberfläche schwelt. Die Sorge, das Schamgefühl vom letzten Tierarzttermin, das leise Schuldgefühl im Hintergrund. Und genau da kommst du mit einer Atemübung nicht ran.
Was deine Katze wirklich von dir spürt
Ich erzähl dir, warum das so ist (auf drei Ebenen, biologisch, nervensystemisch und energetisch), und mit welchem Werkzeug du tatsächlich an die Themen rankommst, die wirklich in dir schwelen. Ohne Therapie. Ohne fünfjähriges Programm. Mit fünf Minuten am Tag.
🌿 „Entspannt durch den Katzenalltag“ – mein Kurs, in dem du genau dieses Werkzeug lernst und sofort anwendest:
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In dieser Folge erwähnt:
🎧 Folge 85 „Erste Hilfe bei Katzenangst – was sie in Angstmomenten wirklich braucht“
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Wir hören uns in der nächsten Folge. 💛